Namensänderung?

14. August 2012 14 Kommentare

Namensänderung?

„Halt die Schnatze Dickerchen!“ Der Norn hatte genug von dem Charr mit der Schütze gehört. Er hatte den Hals bis oben ran voll! Mit der rechten versuchte er vergeblich die katzenartige Gestalt von sich weck zu stoßen. Der Charr machte aber einen Schritt zurück und die Hand des Norns griff ins Leere.

„Aba Aba,“ hob Barrli Kugelfang schlichten die Hände vor sich. „Es könnte noch etwas zu Schaden kommen“. Meinte er und dachte an seine liebevoll eingerichtete Schenke, die er erst vor kurzen wieder neu herrichten müssen, nach dem eine Prügelleih zwischen einem Norn und einem Asura außer Kontrolle geraten war. Er hatte an jenen Abend die Auseinandersetzung zu weit gehen lassen, sogar selbst etwas die Situation angeheizt. Aber wer hätte schon ahnen können, das der Asura draußen einen ein drei Meter hoher wie breiter gestanden hatte…

„Nüscht aber!“ Knurrte der Norn den Charr an, stieß den Stuhl nach hinten und erhob sich mit geballten Fäusten.

Barrli fragte sich ob er ihre Diskosion zu weit getrieben hatte. Aber schob den Gedanken vor erst zur Seite, als der Norn einen Schritt auf ihn zu machte.

Der Vorgang war nicht unbemerkt geblieben und einige weiter hinten sitzende Gäste näherten sich ihnen, um einen besseren Blick auf die beiden haben zu können. An einigen Ecken hatte man angefangen den Norn an zu feuern. Sie wollten das er zu Ende bringt, was er gerade anfing.

„Dir zieh ich dein stinkendes Fell über die Hörner!“ Schon flog seine Faust in die Richtung des Charr´s.

Die Menge hatte kurz vor dem Schlag ihre Anfeuerungen zu Gunsten des Charr´s geändert. „Mach Nornhackfleisch aus ihm, Barrli!“, „Reiß ihn sein überbreiten Nornhintern auf, Barrli!“ oder „Reiß ihn die Rübe von den Schultern, Barrli!“ waren hier und dort zu hören.

Während des Schlages machte es Klick im einfachen Gehirn des Norn´s. Barrli, er kannte dieses Namen. Er musste sich in dieser Ecke der Welt umher treiben. War das wirklich möglich? War das Barrli? Den Rufen nach schon… Er Begriff und seine Wut verwandelte sich von einem zum anderen Moment in Angst und Schrecken. Er wollte noch nicht sterben oder zum Krüppel werden!

Der Norn lenkte seine durch die Luft sausende Faust um Haares breite an das Gesicht des Charr´s vorbei, ohne das sie dabei an Kraft und Geschwindigkeit verlor. Ohne das der eigene Hieb irgend ein Ziel fand,  schnitt sie ungebremst durch die Luft und zog den Norn hinter sich her! Aus dem Gleichgewicht gebracht, fand in wenigen Augenblicken die Nase des Norn den kalten sauberen Boden der Schenke.

Es knackte laut hörbar und der Norn lächelte zufrieden, er würde leben.

 

Namen liebe Leser, sind das wichtigste für die Spieler, welche nach Ruhm und Ehre innerhalb der Community Streben. Zumindest für die meisten, welche täglich an zu treffen sind um sich mit anderen Spielern zu messen.

Also bei mir war das der Fall.^^

Gaming ist meine Sportart! Wie es Sportler so wollen, streben sie danach das alle Mitspieler, Gegner und Sportinteressierten wissen, wer da vorn mit Hammer und Schild den Ball abschirmt. Dafür ist man auch gern mal eine dritte Halbzeit auf den Platz, obwohl man längst keine Energie oder Zeit mehr hat. Aber es macht nun mal Spaß und ist Ruhmfördernd!

Ich denke ausreichend Spieler war Barrli ein Begriff und man konnte ihn entweder als den Görms-Pire-Salug-Arrag Bezwinger, KT Leiter, Festungsleiter, Wellenbrecher, CSI Altdorf Mitglied, RPler, Flamer oder heftigen Sprüche Klopfer in Verbindung setzen! 😀 (Ziel erreicht!)

Nun aber mag ich diesen Namen nicht mehr. [Anmerkung: Wichtig ist zu sagen, das ich Millionen Awesome Namen Ideen habe und oft twinken war, nur um mal kurz mein einem bestimmten Namen unterwegs zu sein. Barrli hingegen war ein sehr schlimmer Unfall…]

Auch will ich vom sechsten Gang in den fünften runter schalten. Also nur ganz leicht etwas weck nehmen, um das ein oder andere neue Hobby zwischen zu schieben. Da bietet die sich die Namensänderung doch an! Man verliert dann den selbst aufgebauten Druck, immer dabei sein zu müssen! Schließlich bin ich Barrli und Barrli mischt nun mal immer vorn mit! An der Spitze!!! Dieses drang könnte ich mit einem neuen Namen verlieren.

Aber Barrli war  auch gleichzeitig eine Entschuldigung. Man kannte meine Aus-, Ansprachen und das Beleidigen der Mitspieler, damit ich sie ins RvR/WvWvW oder ähnliches bekomme. Ich gab mich selten freundlich, aber dies war nur gespielt und ehr dazu gedacht etwas Abwechslung zu bieten. Viele alte WARler wissen das, entschuldigen mein Verhalten bei unwissenden und meinen es sei für das größere Bessere… Auch kennt man diesen Namen als KT Leiter und joint deswegen gerade vielleicht mir und nicht einen anderen.

Wenn ich aber den Namen wechsel, dann lande ich aber sicher sehr schnell auf viele den Ignore Listen des Servers, da ich nicht mehr entschuldigt werde, „Hey! Das ist Barrli. Der meint es nicht so, wie es da steht! Der ist in Ordnung.“ Auch joinen dann weniger diesen Unbekannten KT Leiter. Alte Freunde erkennen mich nicht.

Aber mit einem neuen Namen wird es leichter weniger zu spielen! Auch will ich einfach einen besseren Namen! Aber ich will auch erkannt werden! -.- Aber ich könnte auch schlechter spielen, habe ich doch keinen Ruf mehr zu verlieren.

Nur noch 11 Tage bis zum Release und ich weis nicht was ich machen soll -.- Ich sitz hier echt tief in der Scheisse! Bis zur Nasenspitze!

Barrli Stahlfaust

australischer Charrzwerg

Barligar@gmail.com

Kapitel 4 – Alles hat ein Ende

8. August 2012 1 Kommentar

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Holz splitter flogen durch die Luft und eine kleine Explosion war zu hören, als die Kugel hinter der Hölzernen Festungsmauer in den Boden einschlug. Sie hatte den die Spitze des Turms zur Rechten des Haupttores nur leicht unterhalb verfehlt. Die Kugel hinterließ ein Kreisrundes Loch in der Bretterwand, durch die sie Geschossen wurde, ohne nennenswerten Schaden an zu richten. Dennoch brüllten die Orks darauf laut ihren Zorn den Zwergen entgegen, welche alle samt in heiteres Gelächter verfielen.

«Mal schaun wie lang der Haufn da vorn sich zusammn reisn kann!» Fragte Barligar die Zwerge um sich grinsend, kurz bevor er die nächste Kugel auf den Weg schicken ließ. Welche kurz daraufl die Spitze des Turmes traf und kurzzeitig ein Loch in den Reihen der Verteidiger hinterließ. Von der ferne konnte man sehen das sich das Grüne Band auf den Zinnen sich blitzartig wieder Schloss. Als grüne Artgenossen den Platz ihrer hinfort gefegten Kameraden einnahmen.

«Bis sie es lernen!», erteilte Barligar Anweisungen an die Schützen.

Eine ganze Stunde lang feuerten sie immer wieder auf die gleiche Stelle des Turms und schossen jedesmal etliche Grünhäute von den Zinnen, die den Platz ihrer Vorgänger eingenommen haben. Jeder Treffer rief bei den Zwergen größte Begeisterung über deren Dummheit hervor. Welche scheinbar nicht mit bekamen, dass sie sich jedesmal genau in die Flugrichtung der Kanonenkugel stellten. Ja, es wurde Zeit das man diese Kreaturen ein für alle male von dieser Welt fegte.

Den Zwergen war trotz ihrer lockeren Stimmung nicht entgangen, das der Feind auf ihren Türmen eigenen Katapulte oder was sich auch immer darauf befand, in Stellung brachten und ausrichteten. Sie schienen nicht sonderlich Ahnung davon zu haben, was sie taten. Den erst nach einer langer Zeit und dutzenden Abräumern der Zwerge,  verkündigte ein Signalhorn, das der Feind zum Gegenbeschuss angesetzt hatte. Sie alle schauten auf und entdeckten einen kleinen schwarz, grünen Fleck am Himmel, welcher sich auf sie zu bewegte, aber kaum erreichen würde.

So konnten die Zwerge nicht anders als erneut in lautes Gelächter zu verfallen, als das Geschoss einige hundert Fuß vor ihnen in den Boden schlug und noch ein Stück über den schlammigen, vereinzelt steinigen Boden auf sie zu rutschte. Als das Geschoss zum stehen kam, konnte auch der letzte Zwerg sich nicht mehr halten vor Lachen und einigen trieb in diesen Moment sicher die Tränen in den Augen, als sie erkannten was da auf sie abgefeuert worden war. Das Geschoss hatte ein kleines Loch im Boden interlassen, wo es eingeschlagen war. An dieser Stelle lagen nun einige Teile einer zerbrochener Orkrüstung, welche auch über die ganzen Rutschspur verteilt waren, wo das Projektil lang geschliddert war. Am Ende dieser Spur lag nun ein Haufen Elend. Ein Ork, dessen Körperteile Unnatürlich an anderen Positionen verrückt worden war, den Kopf in dem Morast versenkt. Knochen ragten aus dutzenden Stellen des grünen Fleisches und Blut begann sich mit dem schmutzigen Wasser des Bodens zu vermischen.

Man hatte mit einem Ork auf sie geschossen, der auch noch weit davon entfernt gewesen war, ihnen den geringsten Schaden zu zufügen!

Barrli Stahlfaust

australischer Charrzwerg

Barligar@gmail.com

Kapitel 3 – Alles hat ein Ende

28. Juli 2012 2 Kommentare

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

«Jenau bringt seh hier her.» Der Zwerg welcher zuvor zu allen gesprochen hatte, ist einige Reihen nach hinten getreten und winkte einer Schützeneinheit zu sich heran, damit sie ihr Geschütz hier vorn hinter den ersten Reihen aufbauen. «Captain Barligar Stahlfaust. Was habt ihr damit vor?», drang fragend einer seiner Captains an ihm heran. «Die wird später hier nur stören!». Aber er winkt auf diesen Rat ab und meinte Antwortete knapp «Ach wat, wird schon jen!», schaute sich kurz um »Is doch jede Menge Platz hier vorn würd ik sagn!». Er schenkte daraufhin auch einigen anderen Zwergen keine große Beachtung, die ihm darauf Ansprachen. Sie werden schon sehen, dachte er sich. Ein wenig Geheimniskrämerei und Spaß wird man sich doch bei seinem wohl letzten großen Gefecht leisten dürfen!

Weiter hinten hielt auch weiterhin die ausgelassene Stimmung an, mit der die Zwerge anmarschiert waren. Es verwunderte zwar einige die Zwerge was da vorn vor sich ging, aber man dachte sich nichts Großes dabei. So begannen einige Zwerge die Geschichten erst vor kurzen Geschlagener Schlachten zu sprechen und die meisten jungen Zwerge lauschten diesen Worten, als wären diese nicht viele dutzend male unterwegs erzählt worden.

Sie handelten mal von einem Heer der Zwerge welche auf ihren Marsch in Kadrintal auf eine gewaltige Anzahl Goblins gestoßen waren und diese trotz ihrer Überzahl fast ohne Verluste den Erdboden gleich gemacht hatten. Von einer Schlacht, vor den dicken Mauern einer Zwergenmine, welche von einem Heer Grünhäute belagert wurde, welches sich von der Bergspitze bis ins Tal erstreckte.  Auch wenn diese Schlacht verloren ging, war es dennoch ein Gemetzel unter den Grünhäuten gewesen und ein Ruhmreicher Tod für jeden Gefallenden Zwerg! Außerdem wurden die wenigen Überlebten Grünhäute kurz darauf vernichtet. Von weiteren Schlachten am Fuße brennender Berge. Welche die Grünhäute zurück bis an den Tödlichen Abgrund im Osten des Weltrandgebirges trieb, von dem nicht einmal die Zwerge wussten wie tief er war. Von dem Eindringen der Zwerge in den Schwarzfels und den Grünhäuten die kaum dagegenhalten konnten, bis auch schon der letzte und am besten versteckteste kleine Goblin dort erschlagen worden war und ihnen nur noch die letzte große Orkfestung an den Klippen des Schwarzfelsens Schutz bot. Welche erst vor wenigen Jahren niedergebrannt worden war und nun nur noch eine verkohlte Überbleibsel dieser Aussterbenden Kreaturen war.

An einigen wenigen Ecken wurden aber auch Geschichten von Helden dieser Zeit erzählt. Von dem Führer dieser letzten Schlachten, Barligar Stahlfaust. Als er seine ersten Truppen außerhalb des Reiches der Zwerge Führte. Welcher stets als erster die Stufen der Feindlichen Burgen hinauf stürmte um es scheinbar mit den Burgherren allein auf zu nehmen, obwohl die Räume der Burgen noch überseht mit Feinden waren. Aber dennoch Erfolgreich, lebendig aus den Gefechten hinaus ging. Als er sich Später den schwereren Zwergen widmete, die gern mal einen Befehl gekonnt überhörten oder absichtlich missachteten. Von seiner Reise mit Gefährten in die Wüste des alten Nagaroth Reiches und den Schätzen die er von dort mit brachte. Von den wildesten Zechereien in den entlegensten Schenken dieser Welt. Ja, dieser Zwerg muss wohl alles erreicht haben, was er sich Erträumt hatte. Und nun schreibt er ein wohl weiteres letztes Kapitel seiner Geschichte. Die Vernichtung der Grünhäute.

Unter Barligars Blicke wurde weiter vorn währenddessen die Einstellungen an dem Zwergengeschütz abgeschlossen. Zufrieden nickte er den Geschütztrupp für die schnelle Arbeit  zu und wechselte leise einige Worte mit dem verantwortlichen Bediener. Dieser rief einige Worte und die Zwerge begannen einige der unendlich vielen Räder ihres Geschützes zu drehen, eine Kugel in dem Lauf zu schieben und der Kanone etwas Pulver zu, zu führen. Ein jeder Zwerg hob die Hand als Zeichen das seine Arbeit abgeschlossen war.

«Feuer!», gab Barligar Stahlfaust darauf den Befehl. Es krachte Laut und eine dicke, schwarze runenbesetzte Kugel machte sich auf dem Weg. Die Reihen der Zwerge verfiel abrupt in Schweigen und hefteten ihre Blicke auf die Mauern des Feindes. Die Grünhäute machen es ihnen gleich oder wurden zumindest ruhiger, als sie die schwarze Kugel am Horizont auf sich zukommen sahen.

Barrli Stahlfaust

australischer Charrzwerg

Barligar@gmail.com

Das 226ste sucht Rekruten!

24. Juli 2012 2 Kommentare

226. Scharfschützenregiment – Rollenspiel Gilde

Alles in kürze:
Wer sind wir?

Wir sind „Das 226. Scharfschützenregiment“
Was sind wir?

Eine Militärische Formation die schon 6 Jahre existiert. In GW2 sind wir ein reiner Charr Kriegstrupp.
Was zeichnet uns aus:

Unsere einmalige Kampfformation/ Schützenlinie die wir im PvE trainieren und im WvWvW einsetzen.
Was spielen wir?

Wir sind Rollenspieler, die genau so gerne PvP/WvWvW und PvE betreiben.
Wer ist bei uns richtig?

Jeder mal etwas neues in RP/ PvP-WvWvW/ PvE erleben möchte. Bei uns kann sich jeder wohl fühlen.
Was bieten wir?

Eine erwachsene, familiäre Gemeinschaft. Aktive Website, Forum Teamspeak
ohne Pflicht, alle zwei Wochen ein Event rund um die Formation und
vieles mehr.
Wo findet man uns?

Auf www.226.regiment.ch.vu, oder krag@das-emu.ch

Server z.Z: Kodash.

Account suche: Barrli, Bupuu oder Dwarkaar

 

Unser Kampfstyle:

Erzählung eines Schützen des 226.Scharfschützenregiments
Rechts und links stürmten sie an uns vorbei! So schnell wie sie ihre vier Pfoten oder eben zwei Beine tragen konnten! Ihr Kampfgebrüll versprach, das sie niemanden verschonen würden. Aber so beeindruckend sie dem feindlichen Horden auch entgegen stürmten, so voller Mut und Kampfeslust, änderte es nichts daran, dass sie sich eine zahlenmäßige Übermacht entgegen warfen!
So kam es, wie es kommen musste. Schwerter hoch erhoben, die Körper von Schilden geschützt, prallten die ungleichen Heere aufeinander. Die erste Hälfte unserer Leute viel bereits den Kugelhagel zu Opfer und der Rest legte sich wenig später zu ihnen ins Gras.
Unser Zenturio hatte es ihnen ja gesagt, mit blinder gewallt konnten sie dieses Heer nicht schlagen! Solche Narren! Naja… wenigsten starben sie einen guten Tod!
Nun standen nur noch wir vom 226.Scharfschützenregiment unter dem Banner der Eisernen Legion auf unserer Seite des Schlachtfeldes. Und obwohl wir ordentlich in Reih und Glied dem Feind tapfer entgegen blickten, muss es von der anderen Seite des Feldes lächerlich ausgesehen haben, wie diese letzten paar Charrs ihr Banner noch hoch erhoben hatten, sich nicht zurück zogen, nicht die Beine in die Hand nahmen. Wie es wohl viele andere an unserer Stelle getan hätten.
Hunderte male geübt, viele male erprobt, standen unsere drei Kompanien Reihe für Reihe auf dem Hügel, ohne das jemand auch nur einen Schritt zurück trat! An der Spitze die Krieger, unsere Linieninfanterie, flankiert von den Wächtern. Direkt hinter ihnen die leicht gerüsteten Pioniere und ihre Gerätschaften. Zu guter letzt die Plänkler, bestehend aus Dieben und Jäger, die es gar nicht erst dazu kommen lassen würden, uns einkreisen zu lassen!
Der Zenturio rief uns noch ein paar letzte aufmunternde Worte für die Moral zu, als die Horden des Feindes im Kampfesrausch ungeordnet auf uns zu stürmten. Noch mehr Narren!
Kaum waren die ersten von ihnen in Schussweite, kam auch schon der Feuerbefehl! Die Krieger der ersten Kompanie entluden ihre Gewehre und schickten Blei in die vordersten Reihen der Anstürmenden. Rüstungen, Fleisch und Schädel wurden von den Geschossen durchschlagen!
Kaum hatten die ersten Opfer unseres Kugelhagels den Boden berührt, kniete die erste Kompanie nieder, senkte ihre Köpfe, luden ihre Gewehre und gaben in geduckter Haltung das Schussfeld für die zweite Kompanie frei.
Die meisten Feinde fielen bereits während ihres Ansturms, als abwechselnd die erste und zweite Kompanie ihre Gewehre luden, abdrückten und trafen.
Aber es waren viele da vor uns! Nur wenige Schritte trennten uns noch von den Klingen des Feindes. So warfen die Krieger ihre Gewehre um die Schulter, zogen Schild und schwer und formten eine Wand aus Stahl!
Hat das gescheppert, als die anrückende Maße gegen uns prallte! Und doch machten wir keinen Schritt zurück!
Es gelang uns den Feind vor uns zu halten. Schwert und Morgensterne schlugen kurz und treffsicher zwischen den Schilden zu, die zweite Kompanie packten ihre Granaten, Bomben und Flammenwerfer aus um zwischen den freien Stellen unseres Schildwalls den Feind weg zu fegen. So ging vor uns ein Feind nach dem anderen zu Boden.
Die hintere dritte Kompanie vereitelte erfolgreich das man uns umlief indem sie selbst auf die Flanken auschwärmte. Sie hielten nicht nur die Flanken, nein, sie stießen auch weiter vor. Sie kämpften sich an der Flanke der ersten Kompanie vorbei, begannen nun selbst den Feind zu umkreisen und ließen es gar nicht erst dazu kommen, das auch nur einer unseren Klingen und Kugeln entkommen konnte!
Da muss sich schon einiges mehr dem 226.Scharfschützenregiment entgegen stellen, als blinder Kampfeswut!

 

Was treiben wir?
Wir sind eine militärisch Strukturierte Rollenspielgemeinschaft. Die weit mehr Elemente bietet, als die üblichen Tavernen Abende im Spiel, RP Geschichten im Forum oder durcheinander im Kampf. Wir betreiben echte Formationsübungen, bei dem wir mit unseren Charakteren das marschieren Seite an Seite üben oder lernen schnellst möglich eine Schützenlinie zu bilden.
Das 226er ist eine Gilde, die nicht nur für harte Drillübungen oder Events besteht. So sind wir meistens im WvWvW an zu treffen. Stürmen aber auch gemeinsam in Dungeons, um uns möglichst gut aus zu statten. Befinden sich genügend von uns im Spiel, kann es auch zu ungeplanten zwanglosen Formationsübungen oder Einsätzen kommen. Haben wir aber vorerst genug Blut vergossen, besetzen wir auch gern mal eine der vielen Tavernen dieser Welt.
Auch bieten wir Events, die in einem Abstand von etwa zwei Wochen stattfinden! Bei diesen Events kommt es abwechselnd zu Einsätze im PvE und WvWvW. Zu der es stets eine kleine Geschichte, Einsatzbrief und Auswertung verbunden ist. So könnten wir in PvE Einsätzen den Bewohnern dieser Welt im Kampf um ihr Dorf zur Seite stehen oder Begleitschutz für Karavan bieten. Bei anderen Einsätzen marschieren wir geschlossen im WvWvW ganz im RP style. Dort wird in Schlachten angewandt, was wir zuvor in den Trockenübungen gelernt haben. Dem Feind bieten wir dort durch unsere Formationen einen so ganz anderen Anblick, als das übliche durcheinander rennen, bevor wir sie mit Blei vollpumpen!

 

Was bieten wir?

  • Sechs Jahre Gefecht Erfahrung unseres Zenturio Krag Brandhorn (Gildengründer/ ehemals Dwarkarr)
  • Sechs Jahre bestehen des Regiments (bereits in WoW und Warhammer vertreten)
  • Eine aktive Gildenplattform
  • Rollenspiel wie du es noch nie erlebt hast!
  • Keine TS Pflicht, aber Gilden TS vorhanden
  • Kein Onlinezwang
  • Eine sehr familiäre Gilde
  • Spontane Aktionen wie dem Besuch einer Taverne oder Formationsübungen
  • Fähige, alt eingesessene PvP und PvE Spieler, die dir unter die Arme greifen können
  • Ein in Erinnerung bleibenden Aufstieg zum Soldaten (wenn du es schaffst) und Vollwertiges Mitglied beim 226. Scharfschützenregiment.
  • Mitbeteiligung unserer Regiments an anderen Rollenspiel Projekten.
  • Mitwirken im Regiment, bei allen was ihr wollt!
  • Freiwilliges aufsteigen in der Gilde (Wer Truppenführen will, sollte das freiwillig tun und nicht dazu gezwungen werden)
  • Erfahrung in Organisieren verschiedenster Dinge
  • Mehrere erfahre und aktive WvWvW Kommandanten, an dessen Seite du immer ein Platz frei haben wirst
  • Kein 24/7 Rollenspiel, den es kann irgendwann auch aus den Ohren raus kommen
  • Auch Platz für Leute, die nur unsere Events besuchen wollen.

Was müsst ihr mitbringen?

  • Gelegentliche Homepage Besuche, damit ihr über die Termine und Ausgänge der Events auf dem laufenden bleibt.
  • Eine Anmeldung in unserem Forum. (Nicht zwingend für Eventspieler)
  • Das joinen des inoffiziellen Rollenspiel Servers
  • Eingliederung in der Gilde, den dies ist eine Gilde zum zusammen spielen!
  • Keine Angst vor euren Rollenspiel, den es gibt kein schlechtes Rollenspiel
  • Wir nehmen nur Ingenieure und Krieger der Charr Rasse auf!!! Plätze für Wächter, Diebe und Jäger sind begrenzt. Mehr dazu auf unserer Website- unter „Klassen“ (Bei besonders guten Rollenspielgründen (Hintergrundgeschichte), nehmen wir auch andere Klassen auf (außer Elementarmagier))

Klingt Interessant? Neu für dich? Dann macht doch einfach bei uns mit!
Bewirbt dich auf unserer Homepage oder schreibt mir doch eine PM.

www.226.regiment.ch.vu

Oder eMail: krag@das-emu.ch

Noch ein paar Impressionen aus früheren Zeiten:

Kapitel 2 – Alles hat ein Ende

20. Juli 2012 3 Kommentare

Kapitel 1

Alles hat ein Ende

Kapitel 2

«Dawis!», rief eine kräftige Stimme an der Spitze des Heeres der Zwerge. «Merkt euch deren Visagen jut! Es werdn die letztn ihra Art sin, die ihr zu Auje bekommn werdet!» Laut erntete er Zurufe und Geräusche zusammen schlagender Waffen. «Wir habn all did grüne Jesock mit ein Bein oda mehr, aus dem heilign Land unsara Ahnen Kadrintal Vertriebn! Wir haben och dad klenste grüne Unrat aus der ala klensten Ecke des Donnaberges zerhackt! Wir habn mit ala härte die grüne Säuche aus den Bergn des Schwarzfelses Jejagt, welches seit Generationen kehn Dawi mehr zu Jesicht bekommn hat! Un nun!», er erhöht die Kraft hinter seiner Stimme. «Werdn wir dafür sorgn, dad Nüscht grüned, sei es och noch so dämlich, kenen Fuß mehr uf den Bodn setzt, den Grungni uns erschuf!» Die Rufe und klirren waren noch lauter als zuvor. In einigen Ecken verfielen die Zwerge in Gelächter.

Er ließ sich Zeit für die nächsten Worte und erhob erneut seine Stimme. «Seht seh euch jut an.» Einige Herzschläge Unterbrach er seine Rede, um jeden von ihnen noch einmal einen Blick auf die überfüllten Zinnen der Grünhäute Festung zu gönnen und um ihnen ihre primitive Laute zu Ohren zu führen. «Was nehn Haufn nich?!». «Un was für Ena!», rief ihm einer dazwischen. «So wird es Zeit diesn Zusamnjeschlagnen Brettahaufn da vorn un all dem grünen Unrat darin den Erdbodn gleich zu machn! Lasst uns ein für alle male jedn Groll gegn diese Kreaturn streichn und überlassn die restliche Tinte andern Dingn!» Die Zwerge verfielen in lauten jubeln und eroberten die Geräuschkulisse wieder für sich.

«Also wie sieht unsara Plan aus?» rief er fragend in seine eigenen Reihen, als es für einen Moment ruhiger zu sein schien, etliche der Zwerge begannen zu kichern. «Wir wartn! Und wenn wir so lange wartn müssn, bis Grimnir ausn Nordn zurück is!» Und mit diesen Worten gab er ein Signal und ein Horn erschallte erneut.

Die Zwerge nahmen lockere Haltung an, Schilde wurden in den Boden gerammt, Pfeifen gestopft, Bierkrüge oder Methörner vom Gürtel endharkt und gemeinsam begannen sie zu warten. Sie verfielen in Gespräche über alte Zeiten, Grolle, Eide und so vieles mehr, ohne jedoch dabei die Formation zu verlassen.

Im hinteren Teil wurden Orgelkanonen und verschiedenste andere Geräte in Position geschoben. Fässer mit Schwarzpulver stapelten sich neben diesen und hinter diesen wurden kleine Fässer angeschlagen und von jungen Zwergen nach vorn in den Reihen des Heeres getragen und aufgeteilt.

– Fortsetzung folgt –

Barrli Stahlfaust

australischer Zwerg

Barligar@gmail.com

Alles hat ein Ende

17. Juli 2012 9 Kommentare

Leider habe ich in letzter Zeit alle Hände voll mit anderen Projekten. Nicht nur mein Australien Blog nimmt mich voll ein, sondern auch ein anderes Projekt welches mir am Herzen liegt. Von diesem ihr aber schon sehr bald hier lesen werdet!

Das ich womöglich alle Hände voll zu tun haben werde und möglicherweise weniger Krüge Bier ausschenken werden würde, ahnte ich bereits vor der Eröffnung meiner Taverne. So schrieb ich bereits im Mai eine klein mehrteilige Geschichte, die Ursprünglich als Blogeröffnung vorgesehen war, aber dann zu lang/ zu abschreckend wurde. Aber genau jetzt kommt mir diese sehr entgegen und will sie euch präsentieren! Auch wen sie vielleicht nicht mein größtes Glanzstück ist. (Sie hat irgendwo zwischen 5 und 10 Teile ;> )

 

Alles hat ein Ende

Kapitel 1

Tief versanken ihre Schritte in der aufgeweichten Erde des Hügels. Seit Tagen ringen Schnee und Regen miteinander um die Vorherschaft, im südlichsten Ende Schwarzfels, des letzten Umkämpften Gebiet des Weltrandgebirges. Obwohl sich über Tage des Marschierens  hinweg die Feuchtigkeit auch in die kleinste Ungeschützte Stelle der Zwergenrüstungen gekrochen sein musste, verlor nicht einer von ihnen ein grimmiges Wort darüber. Ganz im Gegenteil, es herrschte eine fröhliche Stimmung wie sie seit den alten Tagen nicht mehr vorgekommen sein musste. Jeder Scherze auf ihren Marsch. Laut hallte ihr Gesang über glorreiche Taten ihrer Ahnen durch die Schluchten. Nur noch dieser eine Hügel musste überwunden werden, dann hatte ihr langer Marsch ein Ende. Letzte Trinksprüche wurden gesprochen, als sie vermutlich vorerst das letzte mal ihre Krüge in die Luft hoben, um darauf flüssiges Gold zwischen eisernen Helmen und kunstvoll geflochtener Bärte verschwand.

Nicht einmal auf den letzten Metern schwand das hoch ihrer Stimmung, als sie über den schlammigen Untergrund des Hügels marschierten, in der die am schwersten gepanzerten von ihnen bis fast zu den Knien versanken. Ein langsames vorrankommen, aber ein weiterkommen.

Hinter den Visieren ihrer Helme konnte man vereinzelt erkennen wie groß ihre Augen wurden, als der letzte Anstieg hinter sich gelassen wurde. Laut wurde es unter ihnen, jeder von ihnen begann laut von alten Grollen zu berichten, die nun ein für alle mal aus den Büchern gestrichen werden würden. Eide wurden wiederholt oder erneuert, die versicherten, dass es nun ein für alle mal zu Ende gehen würde.

Hier am Südlichsten Ende des Schwarzfels, so fern von den letzten großen Zwergenfestungen, haben die Zwerge vor ein Kapitel zu schließen, welches vor vielen tausend Jahren begonnen worden war. Es handelt von Siegreichen Schlachten deren Geschichten alle Zeiten überdauern werden würden. Von Tragödien unglaublichen Ausmaßen. Der Geburten von Helden und ihrem Fall. Mit all dem soll es nun zu Ende gehen. Und in trotz der eisernen Masken, konnte man sehen das es soweit sein würde.

Mit einen Schlag verstummte das klimpern der Rüstungen, jeder Ruf, jedes noch so leise Geführte Gespräch, als der Zwerg an ihrer Spitze seine Hand erhob und ein Horn durch ihren Reihen erschalle. Jeder stieß seine Füße in den schlammigen Untergrund, streckte sein Rücken durch und blickt nach vorn, den Feind entgegen. Sie bieten einen Anblick der auch den tapfersten Feind zur Flucht geschlagen hätte, sofern er von Geistigen Verstand gesegnet worden wäre. Aber nicht hier. Nicht in dieser Gegenüberstellung.

Das flackern der Klanstandarten im Wind muss wohl das lauteste Geräusch auf der Seite des Zwergenheeres gewesen sein. So kann man nur vermuten, denn das Grunzen und Gebrüll des Feindes übertönte jedes andere Geräusch in dem Tal bis in die kleinste Ecke. Die Zinnen des Fleischerpasses waren überseht mit den grünen Kreaturen, ihren Rivalen seit Uralter Zeit, die versucht hatten sich in ihren Gebirge breit zu machen.

Es standen sich die fortgeschrittenen Zwerge und die von Wut und Hass getriebenen Grünhäute zum letzten Gefecht gegenüber.

– Fortsetzung folgt –

Barrli Stahlfaust

australischer Zwerg

Barligar@gmail.com

Charakter charakterwechsel Teil 1

5. Juli 2012 3 Kommentare

Charakter charakterwechsel Teil 1

«Ankrim alted Haus!» Schnellen Schrittes eilte Barrli einen alten Freund entgegen, der so eben seine Schenke betreten hatte. Kurz vor ihm stoppte er und reichte Ankrim die rechte zum Gruße entgegen.

Ankrim schien weniger erfreut zu sein, den sein grimmiger Blick verschwand nicht aus seinem Gesicht. Anders als bei seinen alten Freund, der nun nach so langer Zeit voller Begeisterung vor ihm stand. Zögernd streckte er ihm die linke entgegen.

Einen Moment lang zögerte Barrli, nur seinen Feind reichte man die linke Hand! Augenblicke starte er auf die Linke und versuchte die Rechte zu fixieren. Aber es gelang ihm nicht, den an dessen Stelle hing nun ein zusammen gefalteter Ärmel seines Hemdes, statt einem Arm. Er Begriff, umfasste die Linke des alten Freundes und zog ihn zu einer Kumpelhaften Umarmung an ihn heran.

Ankrim erwiderte seine Geste nicht, schien es ihn auch Unbehagen zu sein.

«Komm! Nimm dir nehn Bier! Alled jet uf mich!» Lud Barrli ihn zum trinken ein.

«Danke, aber ich trinke nicht mehr.» Gab Ankrim knapp zur Antwort. Es waren seine ersten Worte an seinen alten Freund.

«Kein Bier» Murmelte Barrli sichtlich geschockt und dachte sich, das Zeit die Leute ganzschön verändern kann!

Wer seinen Charakter zu viel seiner selbst verleiht, verliert die Lust am Spiel. Wer zu lang an seinem Charakterzug und Spielstyle seiner Wahl fest hält, verliert irgendwann die Lust am Spiel und sollte wechseln.

So handhabe ich diese Angelegenheit, wenn ich in der Spielwelt verschwinde. Hier draußen bin ich niemand dem es einfallen würde einen Mitmensch zu beleidigen. Nie kommt mir auch nur der kleinste Fluch unter! Niemand der Befehle erteilt oder welche erteilt werden können. So ganz anders als mich die meisten kennen. Also je nach dem, wie sie mich gerade kennen. Je nach dem wie ich gerade meinen Charakter spiele.

Man muss im Spiel nicht man selbst sein. Ist man doch genügend man selbst, wenn man auf „Start -> Computer Ausschalten -> Herunterfahren“ klickt. So verwundert es nicht das, viele schnell die Lust an einem eigentlich guten Spiel verlieren. Dabei lag es nicht an dem Spiel, sondern an einer Überportion sie selbst!

Um solche Situationen zu verhindern, sollte man einfach in eine Rolle schlüpfen und diese einige Zeit lang spielen (Monate). So sein, wie man in der Welt vor der Tür niemals sein würde. In die Rolle eines Führers schlüpfen, eines Flamers, eines Pros, eines Rollenspielers oder in einer, der für andere da ist.

Merkt man dann irgendwann das etwas fehlt, dem Spiel sein reiz genommen wurde, wechselt man einfach in die nächste Rolle. Auch wenn dasselbe Spiel damit weiter geht, bietet ein Wechsel so neue aufregende Abläufe.

 

Betrachten wir meinen Spielverlauf. (Vorabinformation: Aufgrund der Überlänge des meines Warhammer Biographie Teil, teile ich diesen Artikel) Ich betrat die Welt der Onlinespiele am 6. Dezember 2003. Dort fasste ich Fuß in Onlinespiele, wonach ich nie wieder ein Offline Spiel verfiel und mein Spielstyl alle neun Monate wechselte. (Das kann ich Rückwirkend heute sagen)

So habe ich im besagten Jahr mit Ogame Universum 1 angefangen. Ein ¾ Jahr lang war ich dort Miner und habe gehandelt was das Zeug hält. Ein ¾ Jahr später wechselte ich zum Raider, der seine Mitspieler aus der Gegend gnadenlos ausbeutete. Drei bis vier mal am Tag flog ich meine Farmen an. Ein ¾ Jahr später war meine Flott so groß, das ich weniger meine Mitspieler farmte und mehr darauf achtete, die großen Spieler zu plätten, um etwas „Aufmerksamkeit“ zu erregen. Ich erreichte die Top100 Flottenwertung und ein ¾ Jahr war wieder herum.

Ich wechselte zu Counterstrike Source, was deutlich aufregender und mir weit mehr Optionen, als ein Browsergame, weswegen ich hauptsächlich wechselte. Auch dort änderte ich meinen Spieltype. Das erste ¾ Jahr spiele ich auf Puplic oder Surf Servern. Dann kam ein ¾ Jahr Funwars und anschließend betrat ich ein ¾ Jahr lang eine Liga und spielte Offline Turniere. Der Erfolg blieb wegen meines hohen Pings + schlechten PCs aus und so verschwand ich nach einem ¾ Jahr ESL Gather aus der Welt von CSS. Welches ich heute aber noch gelegentlich Spiele.

Während dem Ende meiner CSS Zeit, wechselte ich zu Warcraft 3. Dort verlief es fast genau so. Ein ¾ Jahr Solospiele, ein ¾  Jahr lang Liga und Offline Turniere und am Ende ein ¾ Jahr lang Funmaps.

 

Dann kam das bisher größte Spielerlebnis für mich! Warhammer Online! Aber davon kann ich euch erst nächste mal erzählen, denn dieser Teil bekam versehentlich Überlänge 😉

Barrli Stahlfaust

australischer Charrzwerg

Barligar@gmail.com